Infotainment im Wartezimmer - Ein fiktiver Businessplan

Infotainment im Wartezimmer - Ein fiktiver Businessplan

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Inhaltsangabe:Einleitung: (Der vorliegende Businessplan behandelt eine fiktive GeschAcftsidee. Das Unternehmen Praxis-CI ist in der Form nicht existent, sondern diente als Modell-Unternehmen fA¼r die Entwicklung des GeschAcftsmodells. Alle Angaben zu Preisen, Produkten, etc. sind vor kalkulatorischem Hintergrund und auf Basis von Marktanalysen und Planungsszenarien entstanden (Stand 01/2009). Es wird keine Garantie fA¼r die Richtigkeit der Angaben A¼bernommen.) Die PRAXIS-CI GMBH in Bielefeld ist Anbieter von digitalen Patienteninformationssystemen fA¼r Gesundheitseinrichtungen der ambulanten Versorgung. Als Arzt mA¼ssen Sie die Hemmung verlieren, mit Patienten A¼ber Geld zu reden. Weg vom Helfersyndrom hin zum VerkAcufer. Vorbei sind die Zeiten, in denen ausschlieAŸlich der Patient eine Behandlung nachfragt. A„rzte konkurrieren um Selbstzahler und so hAclt Wettbewerb Einzug in die Arztpraxen. War noch vor wenigen Jahren der Begriff Werbung fA¼r Praxen tabu, haben sich die Zeiten geAcndert nicht zuletzt durch die mittlerweile anerkannte Differenzierung zwischen reklamehafter Anpreisung und sinnvoller Patienteninformation getreu dem Slogan von PRAXIS-CI: Eindruck ohne Nachdruck! Mit der Produktserie WARTEZIMMERWELT bietet PRAXIS-CI Individual-lApsungen fA¼r die gezielte Vermarktung von Selbstzahlerleistungen, die inzwischen integraler Bestandteil der Existenzsicherung fA¼r die Mehrzahl aller niedergelassenen A„rzte sind. Das Leistungspaket besteht aus einer Fernsehprogrammschleife mit KurzbeitrAcgen, die den Patienten A¼ber das Tagesgeschehen und die Praxis sowie deren Selbstzahlerleistungen informiert und durch Kurzfilme aus den Bereichen Reise, Kultur oder Veranstaltungen die gefA¼hlte Wartezeit reduziert. FA¼r eine professionelle Visualisierung sorgen entsprechende LCD-TV-GerActe. Somit erfolgt die Erstansprache des Patienten fachlich-qualitativ und zudem patientengerecht ohne penetrante Dauerwerbung. Der Arzt profitiert nicht nur von den MehrerlApsen aus den Selbstzahlerleistungen, sondern ebenfalls von einem Zeitgewinn dadurch, dass ihm die fortwAchrende Predigt der Sprechzeiten, Notdienste und Behandlungsleistungen seiner Praxis erspart bleibt. Alle Inhalte werden individuell auf die Praxis abgestimmt. Es gilt das rundum-sorglos-Prinzip der Kunde wA¼nscht und PRAXIS-CI erfA¼llt und das ohne Mindestvertragslaufzeit. Angesprochen werden zunAcchst die Arztgruppen mit dem hApchsten Selbstzahlerleistungsanteil HausAcrzte, FrauenAcrzte und AugenAcrzte. Sukzessive wird der Zielkundenkreis um weitere Fachdisziplinen erweitert und von Bielefeld auf den GroAŸraum OWL ausgedehnt. Praxismarketing in Form von digitalen Informationssystemen als Teilbereich des e-Health-Marktes zAchlt zu den am rasantesten wachsenden Wirtschaftszweigen in Deutschland. Lagen die Gesamtausgaben fA¼r e-Health vor einigen Jahren noch um etwa 200 Millionen , so sind es inzwischen deutlich A¼ber 1 Milliarde Euro. Dieser Trend spiegelt sich auch in den Arztpraxen wieder. Immer mehr A„rzte geben an, kA¼nftig mehr in WerbemaAŸnahmen zu investieren. PRAXIS-CI mApchte mit seinem Produktportfolio die MarktfA¼hrerschaft im GroAŸraum Ostwestfalen-Lippe A¼bernehmen. Das GeschAcft ist auf kontinuierliches Wachstum ausgerichtet. Mit der Erweiterung der Zielgruppe ist auch eine ErhAphung der Mitarbeiterzahl im Anschluss an die Planperiode von 36 Monaten vorgesehen. Ziel ist es, etwa zur HAclfte des Planungszeitraumes die Gewinnschwelle zu passieren. Nach Amortisation der Investitionskosten und des Fixkostenanteils sind die Weichen fA¼r eine nachhaltige Gewinnerwirtschaftung gestellt. Dieses ehrgeizige Ziel kann nur erreicht werden, wenn es gelingt, monatlich mindestens vier Neukunden zu gewinnen. Der Umsatz sollte gleichzeitig quartalsweise um 10-15 % steigen. Das GeschAcftskonzept verspricht deshalb Erfolg, weil sich PRAXIS-CI in einem Markt mit enormem Wachstumspotential bewegt. Viele Leistungserbringer im Gesundheitswesen erkennen inzwischen die Bedeutung von MarketingmaAŸnahmen und sind bereit, eigens dafA¼r ein Werbebudget einzurichten. Auf dem Gebiet des Dienstleistungsmarketings sind KundennAche und ServicequalitAct essentielle Erfolgsfaktoren. Praxis-CI kombiniert eine individuelle, auf KundenbedA¼rfnisse ausgerichtete Konzeption mit einem HApchstmaAŸ an Service. Es bleibt abzuwarten, ob Praxis-CI sich gegen die A¼berregional agierenden Mitbewerber durchsetzen und bei den niedergelassenen A„rzten der Region etablieren kann. Bereits innerhalb kurzer Zeit wird sich zeigen, ob der gebotene Service den Verzicht auf eine Mindestvertragslaufzeit legitimiert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EXECUTIVE SUMMARY1 2.UNTERNEHMENSKONZEPT a GESCHA„FTSMODELL4 2.1Firmenprofil4 2.2GeschAcftszweck4 2.3Leistungsinhalt a Leistungsanspruch5 2.3.1Software5 2.3.2Hardware7 2.3.3Service8 3.UNTERNEHMENSSTRUKTUR a LEISTUNGSERSTELLUNG10 3.1Unternehmen10 3.1.1Unternehmensmission a Unternehmensvision10 3.1.2Aufbauorganisation12 3.1.3Ablauforganisation13 3.2Standortwahl14 3.3Personal16 4.MARKT a WETTBEWERB18 4.1Marktsituation und Marktprognose18 4.2Wettbewerbsanalyse20 4.3Marktpositionierung21 4.4Kundenpotentialanalyse21 5.MARKETING a VERTRIEB23 5.1Product23 5.2Pricing27 5.3Placement28 5.4Promotion28 6.ABSATZPROGNOSE a UMSATZPLANUNG32 6.1Absatz32 6.2Umsatz35 7.KOSTENPLANUNG a KOSTENRECHNUNG39 8.KALKULATION a PREISFINDUNG45 8.1Preisfindung45 8.2Break-Even-Point-Analyse47 9.FINANZ- UND KAPITALBEDARFSPLANUNG50 10.GEWINN - UND VERLUSTRECHNUNG52 11.LIQUIDITA„TSPLANUNG57 12.CHANCEN a RISIKEN62 13.ANHANG64 Textprobe:Textprobe: Kapitel 5.3, Placement: Wareneinkauf: FA¼r die WARTEZIMMERWELT-Pakete muss der Einkauf der Mini-PCs sowie der LCD-FernsehgerActe organisiert werden. Der Einkauf erfolgt direkt A¼ber den T-Systems-Businessshop. Die hier angebotenen Produkte lassen sich optimal in das Produktportfolio von PRAXIS-CI integrieren. Dazu bietet T-Systems ein im Vergleich mit dem Wettbewerb sehr gutes Preis-Leistungs-VerhAcltnis und gA¼nstige Versandpauschalen. Zudem kApnnen hierA¼ber alle Produkte, LCD-TVs und die PCs, bezogen werden. Da PRAXIS-CI die Lagerhaltungskosten mApglichst minimieren mApchte, wird nach demjust-in-time-Konzept auf Auftrag des Kunden hin bestellt. Unmittelbar nach Lieferung der Hardware sind die GerActe bereit zur Installation beim Kunden. Warenverkauf: Der Vertrieb der kundenspezifischen WARTEZIMMERWELTPAKETE erfolgt ausschlieAŸlich A¼ber den direkten Vertriebsweg. Im Vorfeld ist eine umfangreiche Verkaufsberatung zu leisten, die durch den Leiter des Bereichs Content oder den GeschAcftsfA¼hrer selbst erfolgt. FA¼r die Installation und Einrichtung der Soft- und Hardware ist umfangreiches technisches Wissen notwendig. Der Vertriebsprozess wird maAŸgeblich von der GeschAcftsfA¼hrung gesteuert und von den Mitarbeitern aus dem Content- sowie IT-Bereich unterstA¼tzt. Um die Transportarbeiten und VerkaufberatungsgesprAcche durchfA¼hren zu kApnnen, wird fA¼r das Unternehmen ein Firmenfahrzeug geleast. Promotion: Kommunikationspolitische Ziele: WARTEZIMMERWELT soll mittel- bis langfristig fest in der ambulanten Versorgung in Bielefeld und im gesamten GroAŸraum OWL etabliert werden. Ziel ist es, durch hohe ProduktqualitAct, Serviceleistung und eine effektive Marketingstrategie die MarktfA¼hrerschaft in der Region zu A¼bernehmen. Zielgruppendefinition: Im Fokus stehen alle niedergelassenen A„rzte. ZunAcchst werden wie bereits dargestellt einzelne Arztgruppen beworben. Angefangen bei den Allgemeinmedizinern und praktischen A„rzten, A¼ber die Augen- und FrauenAcrzte bis schlieAŸlich zur A–ffnung fA¼r A„rzte jeglicher Fachrichtungen. Alle MarketingaktivitActen sollen zunAcchst einzelne Arztgruppen ansprechen, um die Zielgruppe dann A¼ber weitere Fachrichtungen sowie den Bereich der stationAcren Versorgung auszudehnen. Wahl und Einsatz der Werbemittel: Wichtigstes Werbeinstrument fA¼r PRAXIS-CI ist das Telefonmarketing. Die Kunden sollen nach Vereinbarung eines InformationsgesprAcchstermins persApnlich von den Vorteilen der WARTEZIMMERWELT A¼berzeugt werden und ihnen wird ein individuelles Konzept vorgeschlagen. Das unverbindliche VerkaufsgesprAcch findet wahlweise telefonisch, in den RAcumlichkeiten von PRAXIS-CI oder vorzugsweise durch die besseren DemonstrationsmApglichkeiten direkt in der Praxis des Kunden statt. Ferner nimmt das Direktmailing eine wichtige Rolle in der Kommunikationspolitik von PRAXIS-CI ein. Entsprechende Werbepost wird entweder per Mail oder auf dem Postwege an die Arztpraxen in der Region verschickt. Aœber den Internetauftritt soll ebenfalls Kundenakquise betrieben und zugleich der Grundstein fA¼r einen A¼berregionalen Kundenkreis gelegt werden. Dort sind in A¼bersichtlicher Weise alle Informationen zur WARTEZIMMERWELT-Produktlinie und alle fA¼r den Bestellvorgang wichtigen Formulare verfA¼gbar. Integrativer Bestandteil des Werbekonzepts sind darA¼ber hinaus regelmAcAŸig stattfindende Symposien zu Themen aus dem Bereich Praxismarketing. Neben FachvortrAcgen und Diskussionsrunden mApchte PRAXIS-CI diese als Kommunikationsplattform fA¼r die Selbstdarstellung nutzen.Hardware: Hardware: Hardware: Hardware: LCD-TV LCD-TV LCD-TV: - LG Electronics 26LG3000 Toshiba 32XV556D ... Unterhaltungsfilmsequenzen PrAcxisprAcsentation Service: Abstimmen der IGeL-BeitrAcge im KundengesprAcch Auswahlanbsp;...


Title:Infotainment im Wartezimmer - Ein fiktiver Businessplan
Author: Christian Offermann
Publisher:diplom.de - 2009-07-09
ISBN-13:

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